Torf im Garten

Die Wahrheit über Torf im Blumentopf, Garten oder Glashaus.

pixabay/walkersalmanac

Wer auf Torf in Blumentopf, Garten oder Glashaus verzichtet, trägt zum Klimaschutz bei und hilft, gefährdete Moore und seltene Arten zu schützen. Rund 90 Prozent der verkauften Blumenerden und Substrate enthalten Torf – ein Produkt das aus Hochmooren abgebaut wird, die durch diesen Eingriff unwiederbringlich zerstört werden. Mit dem Kauf torffreier Erde leisten Sie einen erheblichen Beitrag zum Schutz der um die einzigartigen Moorlandschaften zu erhalten.

Vorteile:

  • hervorragender Wasserspeicher 
  • bodenauflockernd 
  • Wildkräuter wachsen schlecht auf Torf

Nachteile:

  • geringen Fläche der Welt sind Moore (sie sind Treibhausgasspeicher)
  • Naturlandschaften werden zerstört bei Abbau
  • bei Abbau werden große Mengen an Kohlendioxid und Lachgas freigesetzt
  • Torf versauert die Böden und gibt das gespeicherte Wasser nur schlecht den Pflanzen weiter

Wer seinen Beitrag zu Klima und dem Erhalt sensibler Ökosysteme leisten will, verzichtet auf Torferde und torfhaltige Substrate. Diese sind – im Gegensatz zu „torfarmen“ oder „torfreduzierten“ Produkten, die noch immer bis zu 80 Prozent Torf enthalten können – absolut torffrei und schaden somit weder der Umwelt, noch Ihren Pflanzen.

Weiter Informationen finden Sie hier.

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