Bienenfreundliche Gemeinde

Unter dem Motto "Unser Boden für Bienen" begleitet das Bodenbündnis in OÖ Gemeinden dabei "bienenfreundlich" zu werden. Dabei wird nicht nur der Öffentliche Raum betrachtet, sondern auch Maßnahmen erarbeitet, wie mehr Vielfalt in Hausgärten, Betriebe und Landwirtschaft gebracht werden kann.

In Österreich gibt es rund 690 Bienenarten, die bekannteste ist die Honigbiene. Rund 50 % der Wildbienen nisten im Boden. 

Bienen - Honigbiene wie Wildbienen - sind für die Bestäubung vieler unserer Nutzpflanzen unerlässlich.  Doch die Bienen sind geschwächt, ihre Bestände schwinden stark. Die Auslöser dafür sind komplex - vor allem der Verlust an Boden, vielfältigen Nahrungsquellen und Nistplätzen, die Belastung durch Pestizide und Parasiten, aber auch der Klimawandel sind wichtige Faktoren.

Vielfalt über dem Boden unterstützt die Bienen, die Vielfalt im Boden und damit die Gesundheit des Bodens.

Gemeinden können viel zum Bienen- und Bodenschutz beitragen, indem beispielsweise auf öffentlichen Grünflächen auf Pestizide verzichtet wird, sie bienenfreundlich gestaltet werden und Bewusstsein in der Bevölkerung geschaffen wird. 

Startworkshop in Asten

Teilnehmende Gemeinden:

2017 haben sich folgende Gemeinden auf den Weg zur Bienenfreundlichen Gemeinde gemacht:

  • Asten
  • Dorf/Pram
  • Gallneukirchen
  • Ottnang
  • Utzenaich
  • Vöcklabruck

Bereits 2015 mit dem Projekt gestartet haben die Gemeinden: Aschach/Steyr, Eferding, Neuhofen, Ottensheim, Pucking, Weibern,

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